

Parkhotel-Parksauna Albshausen| Tel.: | +49 (0)6441 / 92 91 -0 |
| Fax: | +49 (0)6441 / 92 91 -49 |
Das Parkhotel lädt ein zum Ostersamstag Special am
30.März
2013!
Um 19:00 Uhr bieten wir unseren Sauna- und Hotelgästen
ein
ganz besonderes 5-Gang- Menue zum Preis von € 16,95 an:
Gemüsestrudel mit Kräutersoße
Rote Bete Suppe mit Meerrettichsahne
Gemischter Salat
Lammkeule auf Kritaraki mit Aubergine und Schafskäse
überbacken
Creme brulee
Ab drei Nächten Halbpension ist dieses Menue für
unsere
Urlaubsgäste im Arrangement enthalten. Die Sauna ist an diesem
Samstag wie üblich von 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr
geöffnet.
Nach Saunaschluss ab 22:00 Uhr ist der Eintritt frei für das
nun
schon traditionelle kleine "Ostersamstag Nachtkonzert". Old
Man Rocking
alias Wolfgang Thiele unternimmt ab 22:30 Uhr mit Gitarre,
Mundharmonika und Gesang eine kleine musikalische Zeitreise. Rita
Surrey, seine Partnerin wir mit ihrer Ukulele eine Einlage geben, und
die Bar ist selbstverständlich geöffnet..
Und wie jedes Jahr freuen wir uns auf die Sonne und feiern den Sommer
vom
22.Juni 2013 bis zum 7. September 2013 jeden Freitag bis 1:00 Uhr
nachts. Der Park, die Bäume und das Schwimmbad erstrahlen in
ungewohnter Beleuchtung.
Kurz vor 23:00 Uhr installieren Rita und Wolfgang Fackeln, Kerzen,
Lichterketten, eine rote Schwimmbadbeleuchtung und eine Lichtmaschine,
die bunte Lichter durch die Bäume wandern
läßt. Leider ist das natürlich nur bei
trockener Witterung möglich.
An der Bar entstehen die ersten Cocktails, dazu erklingen ausgesuchte
Chill Out
Klänge. Um 23:00 Uhr wird der Aufguss mit Eiswürfeln
und Früchten und einer manchmal umstrittenen aber immer
interessanten Duftmischung zelebriert. Bei 95 Grad und 20 bis 25
Löffeln in
drei Etappen wird es mächtig warm. Doch mit einem
Eiswürfel
in der Hand und einem Stückchen Obst auf der Zunge
hält das
jeder überraschend lange aus. Versprochen!
Nach einem solch intensiven Saunagang ist das Abkühlen in
unserem wunderschön veränderten Park mit
seiner ganz besonderen
Atmosphäre für alle Sinne ein unbeschreibliches
Erlebnis.
Aber auch dem Gaumen wird etwas geboten, denn unterdessen haben flinke
Hände einige leckere Häppchen gezaubert. Greifen Sie
zu.
Wir hoffen auf viele schöne Sommernächte.
Zu guter Letzt: Bitte merken Sie sich den 6.Juli 2013 vor. An diesem
Tage findet das
Sommerfest mit Sauna, Live Musik, Steaks vom Grill, Salat-,
Käse-
und Kuchenbuffet statt.
Wir laden zum Essen ein und freuen uns auf einen lebensfrohen und
entspannten Sommertag!
Wieder
einmal war die Silvesternacht im Parkhotel ein glanzvoller
Höhepunkt des alten
Jahres. Es war etwas gemütlicher als in den letzten Jahren,
denn diesmal sind
einige Plätze frei geblieben. Neben unseren
Stammgästen, die sich bei uns
ohnehin zu Hause fühlen, sind auch dieses Jahr einige zum
ersten Mal dabei
gewesen, und auch sie haben sich sehr schnell wohl gefühlt.
Die Sauna war bis
morgens um 1:00 Uhr beheizt, und das Schwimmbadthermometer zeigte
angenehme 22°C.
Wem das nicht reichte, konnte im Whirl-Pool heiß baden.
Doch
kurz vor 22:00 Uhr füllte sich das Restaurant. Es wurde
„offiziell“, und Bademäntel
mischten sich mit festlicher Kleidung. Wo lässt sich solches
sonst erleben?
Wolfgang bat um Ruhe und hielt seine traditionelle, kurze
Silvesterrede. Wie
immer spontan und improvisiert, gelang es ihm, das alte Jahr zwar nicht
mit
Bestnoten, aber doch immerhin mit etwas Glanz zu verabschieden.
Wolfgang
warf sodann einen Blick in die Küche, Rita nickte, das Essen
konnte beginnen.
Petra unterstützte die Beiden, wie so oft, dankenswerterweise.
Wer will schon an
Silvester arbeiten... Mit Getränken waren bald alle versorgt,
dann wurde
aufgetragen:
Carpaccio vom Blue
Marlin Schwertfisch
Paprikasuppe mit Tortilla und Chorizo
Spießchen
Entenbrust mit Orangensoße, Wirsinggemüse
und Gnocchi
Vanille-Parfait mit Pflaumen und
Schokosoße
Rita hat alles frisch zubereitet und nahm gerne die anschließenden Komplimente entgegen. Lediglich für die Ente war Wolfgang verantwortlich, aber auch sie bekam Bestnoten.
Danach
verschwanden einige in die Sauna, und manche Festtagskleidung wurde
wieder abgelegt,
andere gingen in ihr Zimmer oder in den Raucherraum, besser bekannt als
Fernsehraum oder Büro mit Polsterecke.
Wolfgang
installierte unterdessen seine Anlage im Restaurant und stimmte seine
Gitarre.
Mit leichter Verspätung begann sein Konzert, die Gnocchi waren
schuld. Eine
halbe Stunde gab es nur neue Stücke, auch
„Über den Wolken“. Fast alle sangen
mit. Dann griff die Köchin in neuem Gewande zur Ukulele und
sang „Für mich
soll’s rote Rosen regnen“. Der zweite Programmteil
gehörte Rita, Wolfgang
begleitete sie. Zum Schluss sangen beide „Cindy, oh
Cindy“ im Duett. Als sie
dabei sorgfältig eingeübten Streit bekamen, der
einige erschrecken ließ, endete
das Konzert mit großem Gelächter.
Die
Sektgläser waren bereit, als die Wanduhr mit ihren
zwölf Schlägen das neue Jahr
einläutete. Jetzt waren alle wieder da und tauschten in
vertrauter Runde Neujahrswünsche
aus.
Petra hat die nebenstehenden Bilder mit ihrem Handy geknipst. Mehr Bilder gibt es bisher nicht. Wolfgang hat zwar an vieles gedacht, nicht aber an seine Kamera. So bleibt ein Geheimnis. Wen das stört, ist herzlich eingeladen, in der nächsten Silvesternacht dabei zu sein.
Auch in diesem Jahr
feierten wir vom
15. Juni bis zum 31. August jeden Freitag den Sommer mit
unserer
„Chill Out On Friday Summer
Night“.
Park und Schwimmbad waren
märchenhaft beleuchtet, dazu gab es passende Musik. Um 23:00
Uhr wurde unser Aufguss mit Eiswürfeln und frischen
Früchten zelebriert. Etwas heftig und für manchen
vielleicht eine Herausforderung. Doch mit einem Eiswürfel, der
für Abkühlung sorgt, ist er ein Genuss und ein
besonders intensives körperliches Erlebnis. Zur
Stärkung standen im Anschluss Kanapees bereit. Die
Cocktailkarte bot diverse alkoholische, aber auch antialkoholische
Leckereien. An diesen Tagen schlossdie Sauna erst um 1:00
Uhr. Letztes Jahr war das Wetter an den „Chill
Out“-Freitagen leider nicht besonders freundlich. Doch dieses
Jahr brachte uns einige milde und angenehme Sommerabende, auch
freitags.
Ein
Höhepunkt dieses Parksaunajahres war das Sommerfest am
Samstag, dem 30. Juni 2012. Sauna- und Badespaß, ein
Salat- Käse- und Kuchenbuffet, unser Schlager
„Insalata Caprese“ inklusive, sowie Steaks vom
Grill und Live Musik sorgten für beste Stimmung. Viele
Bekannte und einige Überaschungsgäste erlebten einen
herrlichen Sommertag Sommertag? Jawoll, wir hatten tolles Wetter Es hat
zwar auch an diesem Tag reichlich geregnet, nicht jedoch in Albshausen
Das
diesjährige Sommerfest feierte zudem ein ganz besonderes
Jubiläum:
25 Jahre Wolfgang Thiele in der
Parksauna.
Ganz schön lange…
Seit einem Vierteljahrhundert besticht die Parksauna unter Wolfgangs
Leitung durch ihre ausgeglichene und ruhige Atmosphäre. Wer
die Treppen zur Parksauna ersteigt, verlässt die hektische
Welt und findet eine Oase der unbekümmerten Erholung.
Zum
Sommerfest gab es, wie immer schon, oben im Park auch Live- Musik.
„Old Man Rocking“ alias Wolfgang Thiele hat hier
ein Heimspiel. Erst Solo, dann mit seiner Gesangspartnerin Andrea
Reppel, und dann, die Überaschung als Trio. Rita Surrey,
Wolfgangs Lebensgefährtin begleitete die beiden auf ihrer
Ukulele, die sie erst seit einem Jahr spielt. Auf der Parksauna
Sommerfest Bühne fühlte sie sich sichtlich wohl. Wie
sicher sie ihr gute Laune Instrument beherrschre, erstaunte alle.Dann
bot die „Rattlesnake Bluesband“
gepflegten Old Style Blues.Arnd Hoffmann sang und spielt
göttlich auf seinen Mundharmonikas.. Es gibt ruhigere Tage in
der Parksauna. Aber auch an diesem Tag mit leckeren Speisen und viel
Musik waren erholsame Saunagänge möglich.
Übrigens:
Die wohltuende und gesundheitsfördernde Wirkung der Sauna wird
durch regelmäßige Anwendung besonders
gefördert. Die Parksauna hat täglich
geöffnet und lädt zu einem kurzen Urlaub ein auf
einen Nachmittag, oder aber für ein paar Tage, mit
Übernachtung im Parkhotel. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die 17 Stücke sind
von Thilo Krüger im "Desert Inn Studio" in Sinn Edingen sorgsam
aufgenommen und behutsam bearbeitet worden.
Nach all dem Hevy Matall, mit dem er sich überwiegend beschäftigt, war ich mit meiner
Akustik Nummer ein
wohltuender Ausgleich. Da sich kein Sponsor fand, habe ich die
Produktion
selbst geregelt.
THIELERECORDS ist mein Label.
Auf der CD hört ihr mich wie
im Konzert, ohne jegliche Studio Mätzchen. Bei drei Stücken ist Andrea dabei.
Neben meinen 5 eigenen Stücken, drei davon mit deutschem Text, sind 12 meiner Lieblingsstücke zu hören. Sie
bietet einen Querschnitt aus meinem Konzertprogramm. Vom Blues bis zum Schlager. Berührungsängste kenne ich nicht, zumindest musikalisch gesehen.
Die Release Party findet am 24.November 2011 im Cafe Vinyl in Wetzlar statt. Andrea ist auch dabei.
Wer nicht solange warten will erhält die CD schon jetzt für
schlappe € 10.00 bei:
HiFi Studio-Schneeberger Neumann-Silhöferstr.25-27-35578 Wetzlar
KK Musik-Harald Koob-Marienstr.3-35606 Solms
Parkhotel-Parksauna-Laubacherweg 29-35606 Solms-Albshausen
Oder per Vorkasse von €
12,00 einschließlich Versand in
Deutschland.:
Wolfgang
Konto Nr.: 33314279
Bankleitzahl: 51550035
Bitte die Adresse - auch per E-Mail- nicht vergessen.
Helmut Reuter: Aktfotografie
Am Sonntag,dem 12. September 2010 um 20:00 lud das Parkhotel in Albshausen zur Vernissage.Bekleidung war erforderlich, die Sauna geschlossen, und dennoch ging es recht nackt zu.
Das passt gut zu uns,“ sagte Wolfgang Thiele,der Inhaber des Parkhotels, als Helmut Reuter anrief und seine Aktfotografien zur Ausstellung anbot. Er war überrascht, denn er ist Absagen gewohnt. Für Aktfotografen ist es schwer, Ausstellungsorte zu finden. Die Verantwortlichen winken ab, wenn sie hören, dass es sich dabei um Aktfotos handelt, als wäre durch diese Bilder unsere Moral gefährdet. Dennoch sind unsere Zeitungen voll von Nacktbildern, die durchaus pornografisch, peinlich und völlig unkünstlerisch sein dürfen. Helmut Reuter verwirklicht mit seinen Fotos höchsten künstlerischen Anspruch. Die Bilder sind mit seiner Minolta analog und sämtlich schwarz/weiß aufgenommen. Entwickelt, bearbeitet und vergrößert wurden sie im eigenen Fotolabor. In seiner Begrüßungsrede benannte Wolfgang den Unterschied zwischen Akt- und FKK Fotografie mit provozierender Deutlichkeit. FKK-Fotos neigten zur Prüderie. Um jeden Gedanken an erotische Fotografie zu vermeiden, darf Nacktheit nicht im Mittelpunkt stehen. Die dargestellten Personen würden sich verwehren Modelle genannt zu werden. „Posing“, in der Aktfotografie Voraussetzung, ist in der FKK- Fotografie heute verpönt. Früher war dies anders. Besonders gymnastische Posen waren zu Beginn der FKK-Fotografie üblich. Heute wird gerne mit ein paar Turnschuhen oder Federballschlägern von der Nacktheit abgelenkt. Künstlerische Ansprüche vermeidet der FKK-Fotograf, seine Bilder orientieren sich am Urlaubsfoto. In der Aktfotografie dagegen ist die Nacktheit zentral, es wir geradezu mit ihr gespielt. Licht und Schatten, Umgebung und Hintergrund sind für den Aktfotografen Materialien, mit denen er die Nacktheit formt und oft verfremdet. Gestaltet wird das Bild schließlich im Fotolabor. Hier hat der Fotograf zahllose Möglichkeiten, das Bild zu bearbeiten. .
Gleichwohl drängt sich die Frage auf, wie alt und wie schwer die Modelle der Aktfotografie maximal sein
dürfen und warum männliche Modelle so selten sind. Faltige Haut und
hängende Bäuche sind eher nicht Gestaltungsmaterialien der Aktfotografie. Hier ist die
FKK-Fotografie weitaus aufgeschlossener.
Für Aktfotografen ist es nicht leicht, Modelle zu finden, wie Wolfgang von Helmut wusste. Jetzt
kündigte er Helmut viel Arbeit an, denn vier Frauen und zwei Männer haben sich
bereits angeboten, für Fotos zur Verfügung zu stehen. Daraus
könnte ein interessantes Projekt werden, wenn Naturisten zu Modellen werden.
Anschließend begrüßte Helmut Reute seine Gäste mit einer lehrreichen
und interessanten Einführung in die Fotografie, die bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts
zurückreichte. Seitdem gibt es auch Nacktfotos, die jedoch zumeist einen erotischen Inhalt
hatten. Erst die Lebensreform- und die Freikörperkulturbewegung des
beginnenden 20. Jahrhunderts eröffnete der Aktfotografie neue Themenfelder.
Nach einem Einblick ins Handwerk des Fotografen blieben auch Wolfgangs Fragen nicht unbeantwortet. Die
Grenze zwischen erotischer und Aktfotografie ist unbestimmt und hängt
von den jeweiligen zeitlichen und örtlichen
Kulturvorstellungen ab. Im Archiv hat Helmut auch Fotos mit Modellen,
die dem vorherrschenden Schönheitsideal nicht entsprechen. Er
würde diese Bilder gerne zeigen. Doch er darf es nicht, ihm fehlt die Genehmigung diese Bilder
zu veröffentlichen. Junge Leute erteilen diese Genehmigung leichter und finden sich daher
auf den gezeigten Fotos.
Zum Schluss seiner Ausführungen wies Helmut Reuter
darauf hin, dass der nackte Mensch von Anbeginn des Kunstschaffens ein
zentrales Motiv war und zeigte das Modell der Venus von Willendorf.
Diese nackte und füllige Dame ist immerhin 27 000 Jahre alt.
Danach begleitete Helmut Reuter seine Gäste auf einem gesprächigen
Rundgang durch die Ausstellung, während Rita ihre kunstvoll garnierten Häppchen
auftrug und Wolfgang sein kleines Gitarrenkonzert vorbereitete um für einen
stimmungsvollen Ausklang zu sorgen.
Die Ausstellung ist bis zum 14. November 2010 zu sehen.
35° im Schatten und das Fußballspiel machten das Sommerfest
der Parksauna in Solms- Albshausen am Samstag den 3. Juli zu einer
spannenden Angelegenheit. Doch 50 Leute waren dennoch gekommen. Kein
Spitzenbesuch, aber genug für beste Laune auf dieser Blues, Fußball und
Schwimmbadparty. Um 13:00 Uhr wurde das Buffet eröffnet, die ersten Steaks fanden ihre
Abnehmer. Die Rattlesnake Blues Band spielte ab 15:00 Uhr im Garten der Parksauna und
begeisterten ein „gemischtes“ Publikum. Die meisten waren schließlich nackt.
Doch das brachte Arnd Hoffmann (Gesang und Mundharmonika),
Michael Fuderer (Gitarre), Stefan Gawrich (Baß) und Roland Sommer (Schlagzeug)
nicht aus dem Takt. Neben Bluesstandards wie „Congo Square“ oder
„My Babe“ passten besonders „Fever“ oder
„Summertime“ zum Wetter. Getanzt wurde wenig, viele
lagen faul auf den Liegestühlen, doch nach jedem Stück kam aus allen
Ecken der Applaus. Nach einer Stunde Blues und vielen Flaschen Mineralwasser
für die Band begann das Fußballspiel. Doch nur drei Leute fanden sich
auf der Sonnenterrasse ein um das Spiel zu verfolgen. Dort stand ein Fernseher
im Fenster eines Hotelzimmers. Kaum hatte das Spiel begonnen, jubelten die drei
Fußballfans- das war wohl ein Tor für Deutschland. Einige liefen
rüber, um sich die Wiederholung anzusehen, kehrten aber bald zurück.
Und brachten die frohe Botschaft mit. „Fußball gibt es oft,
aber so ausgezeichneten Blues gibt es nicht alle Tage“, sagte
jemand, der sonst kein Fußballspiel auslässt. Besonders Arnds
Mundharmonikakunst fand regen Zuspruch, denn dieses Instrument ist den
Gästen der Parksauna bestens vertraut. Inhaber Wolfgang Thiele
kommt bei seinen eigenen Konzerten ebenfalls nicht ohne Mundharmonika
aus. Fast zwei Stunden ohne Pause hatten die Rattlesnakes hinter sich, als
Wolfgang die Bühne unter den Bäumen betrat und die Band
verstärkte.
Nun gab es Mundharmonika im Doppelpack bei den Bluesklassikern „Little Red
Rooster“ und „Midnight Special“.
Bei Lou Reeds „Take a walk on a wild side“wurde mitgesungen.
Wolfgangs ”Honey Hush” beendete das Konzert, die zweite Halbzeit
hatte längst begonnen. Nach dem Schlusspfiff sah es nach Gewitter aus.
Erst wurde die Musikanlage abgebaut, dann stürzten sich die Musiker ins
Schwimmbad. Diese Abkühlung hatten sie sich verdient. Jeder der diesen
Nachmittag miterlebt hat, bedankte sich beim Abschied für diesen
unvergesslichen Tag.
Kunst im Parkhotel
Michael May zeigt seine Bilder in Albshausen
Für einige war es etwas ungewohnt, sie sahen sich zum ersten Mal korrekt gekleidet. Andere hatten mit Naturismus und Sauna nichts zu tun und waren durch Michaels Malerei gelockt worden. Nach einem flüchtigen Blick auf die Bilder, nahmen die meisten am Schwimmbad Platz. Das angebotene Handtuch für einen Sprung ins Wasser lehnten sie ab. Ein schöner Sommerabend im April. Das Parkhotel hatte zur Vernissage eingeladen.
Seit 18.00 Uhr war die Sauna geschlossen das Abendmenü beendet. Wolfgang Thiele, Inhaber des Parkhotels und Gastgeber eröffnete die Vernissage und teilte mit, dass er der Ausstellung anfangs skeptisch gegenüber gestanden habe.
Als ihm die Bilder zum ersten Mal präsentiert wurden, war er von den
Bildern und der Idee begeistert. Es sei ihm eine große Ehre, diese
wundervollen Bilder eines unbekannten Wetzlarer Künstlers zeigen zu
dürfen, der in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen lebt, aber
mit Farbe nicht spart. Michael wurde 1964 geboren und begann schon mit 7 Jahren
zu malen. Mit 15 verlor er durch Krankheit die Sprache. Die Malerei wurde damals
zur wichtigsten Ausdrucksmöglichkeit, die er seitdem intensiv nutzt. Auch
seine jetzigen Bilder sprechen mit dem Betrachter, obwohl Michael die Sprache
der Worte weitgehend wieder gefunden hat.
Seine Werke wirken verspielt und farbenfroh und scheinen auf den ersten Blick gegenstandslos. Doch bei weiterer Betrachtung offenbaren sie viele geheimnisvolle Details. Wir ahnen eine Bedeutung und können sie doch nicht fassen. Von seinen beiden Engelbildern geht eine unerklärliche Unruhe aus, alles ist in Bewegung, auch bei längerer Betrachtung kehrt keine Ruhe ein.
So eindringlich können Worte nicht sein.
Jörg Schmidt, Michaels Freund, Förderer und Urheber dieser Ausstellung stellte dar, wie Michaels Bilder entstehen. Seine Gedanken sind ganz konkret, doch er drückt sie mit Farben und Formen und allerlei Materialien aus. Einige Bilder sind in einer Stunde entstanden, andere brauchen Monate. Dem Betrachter verraten sie ihre Entstehungszeit nicht. Auf das Ergebnis ist Michael selbst gespannt. Doch Michael macht daraus kein Geheimnis und wird später zu jedem Bild Auskunft geben.
Michael fasste sich anschließend kurz und lud dazu ein, mit ihm die
Bilder zu betrachten.
So bewegte sich dann die Prozession von Bild zu Bild. Dabei konnten nicht alle
Bilder besprochen werden, doch es wurde deutlich, wie konkret abstrakte Kunst
sein kann.
Zum Ausklang brachte Wolfgang auf Michaels Wunsch ein
kleines Konzert mit seiner Gitarre, Rita reichte ihre kunstvoll
garnierten Häppchen dazu.
Für uns alle war dies ein ganz besonderer Abend.
Die Bilder sind noch bis zum 26. Juni 2010 im Parkhotel zu sehen.
Um 20:00 Uhr klingelte
Ein kleines Konzert von
‘Old Man Rocking’ um 22:30, davor
Joghurt-Creme mit Beeren, davor
Hühnerbrustfilet mit
Erdnusssoße, asiatischem Gemüse und
Basmati-Reis, davor
Kokos-Curry-Suppe, davor
Lachsterrine
“und davor hält
der
Er bedankte sich bei seinen
schweizerischen,
niederländischen und deutschen Gästen für
die langjährige Treue und
freundschaftliche Verbundenheit zum Parkhotel in Albshausen.
Er versprach, dass das Parkhotel auch
weiterhin ‚etwas anders‘,
etwas gegen den Strom sein wird. Im ‚Parkhotel
ankommen‘ soll auch in Zukunft ‚nach
Hause kommen‘ heißen.
Nachdem alle mit Getränken
versorgt waren, servierten Rita
und
Ohne Programmzettel spielte er eine
Auswahl seiner
beliebtesten Lieder: Mit dabei selbstverständlich sein
‚Honey Hush’ und sein ‚Cause
I´ve got the blues‘. Neu zu hören waren
‚Fred Stecher’,
Um 23:30 Uhr war
Doch kurz vor zwölf fanden
sich alle im Restaurant ein; der
Sekt war vorbereitet. Die ersten Raketen stiegen im Lahntal hoch, und
einige
schauten auf die Uhr. Ein Uhrenvergleich wurde diskutiert, doch
Draußen im Park, oberhalb
des Schwimmbades, gab es einen
besseren, wenn auch kälteren Aussichtspunkt. Hier wurden nicht
nur, wie ein
Jahr zuvor, Wunderkerzen entzündet, sondern diesmal auch
zahllose Raketen in
den Himmel geschickt. Moritz und Jens, die Feuerwerker, hatten alle
Hände voll
zu tun.
Später wurde die
Tanzfläche frei gemacht. Die
Übriggebliebenen hatten keinen weiten Weg ins Bett und
forderten Tanzmusik!
Als sich am Mittag darauf alle, die
im Parkhotel übernachtet
hatten, wieder sahen, war allen die Erschöpfung anzumerken,
doch in aller Augen
war ein Glanz, der sich nur nach einem besonders schönen
Erlebnis einstellt.
Solch ein Silvester wünschen
wir uns in 2010 wieder und
laden unsere Hotel- und Saunagäste herzlich dazu ein! Melden
Sie sich/Meldet
Euch schon jetzt an!
Wir wünschen allen ein
gesundes, harmonisches und
erfolgreiches 2010,
Von einer Straßenpromotion in Berlin brachten Wolfgang und Rita 2006 eine kleine, gelbe Plastikente mit, die ihr neues Zuhause am Rand des Whirlpools fand – und brachten damit eine Entwickelung in Gang, die sie nicht erahnen konnten.
Die kleine Ente wurde nicht etwa gestohlen, sondern bekam Gesellschaft. Denn ebenfalls aus Berlin brachte Moritz eine schwarze Ente mit, damit die gelbe Ente nicht mehr alleine sei. Und schon kurz darauf stellte sich Nachwuchs ein: Robbert und Betsy überraschten mit einer schwarzgelben Babyente aus Amsterdam, von Robbert handbemalt.
Aus dieser Entenkleinfamilie hat sich inzwischen eine Sippe von37 Enten (letzte Zählung) entwickelt. Unter ihnen befinden sich ein Arzt und eine Nonne spanischer Herkunft, die Dagmar beigesteuert hat. Es ist zu erwarten, dass die Entengesellschaft in Zukunft noch zahlreicher wird.
Letztes Jahr kam sogar eine Pinguinfamilie dazu, außerdem eine Schildkröte mit Baby. Kürzlich auch ein kleiner Orca. Die jedoch wurden vom Whirlpool verbannt, um den Zuwachs etwas einzudämmen.
Am 1. April 2009 waren alle Enten verschwunden. Nur die Pinguin Familie und die Schildkröte mit Baby waren wieder da. Ein Schild erklärte die Ursache:
Auf Anordnung des Gesundheitsamtes mussten alle Enten entfernt werden, da sie als Salmonellenausscheider von Badegewässern fernzuhalten sind .Schade.
Erstaunlicherweise haben, bis auf drei Ausnahmen, alle die Anordnung des Gesundheitsamtes ernst genommen und den Aprilscherz nicht bemerkt. Die Einsicht, dass eine Plastikente keine Salmonellen ausscheiden kann, haben sie unserem Gesundheitsamt nicht zugetraut.
Eine weitere Beobachtung könnte auch sehr nachdenklich machen: die meisten Enten wurden von Frauen mitgebracht, jedoch sind es überwiegend Männer, die mit den Enten spielen, wenn sie im Whirlpool baden. Frauen wissen eben, was Männer mögen.
Spurlos verschwunden sind bisher nur Robberts handbemalte Babyente und eine Paddelente, die jedoch nie paddeln konnte, weil sie schon etwas betagt war.
Liebe Grüße aus Hessens schönster Entenheimat.
Solms-EntenhausenDie Silvesternacht im Parkhotel brachte eine Neuerung. Zum ersten Mal waren die ganze Nacht Sauna, Schwimmbad und Whirl-Pool geöffnet. Nach vorheriger Reservierung konnte neben den Hotelgästen auch eine begrenzte Zahl von Saunagästen teilnehmen.
Erich Betz, ein Stammgast der Sauna, hatte diesen Wunsch an Wolfgang herangetragen und für drei Personen vorab reserviert. Wolfgang winkte anfänglich ab, weil er schon in Gedanken die Zahl des Bestecks und der Teller ermittelte. Doch Rita machte ihm die Idee schmackhaft. Es dauerte nicht lange und die Gästeliste war weit vor Silvester voll. Auch das Hotel war ausgebucht.
Am frühen Silvesterabend, als alle Teilnehmer eingetroffen waren, wurde in der Sauna, an der Bar und im Raucherzimmer über die Kleidung während des Menus diskutiert. Nicht ganz einfach, denn im Parkhotel gibt es keine Kleiderordnung. Erwartungsgemäß kam der größere Teil der Gäste in Garderobe, bei den Saunagästen waren die Bademäntel häufiger vertreten.
Das Restaurant war voll besetzt, als Wolfgang um 20:00 Uhr das Menu ankündigte:
Wolfgang wies darauf hin, dass die Küche des Parkhotels in ihrer 40 jährigen Geschichte einen neuen Rekord verzeichnen , allerdings an der Kapazitätsgrenze arbeiten würde. Er empfahl, Messer und Gabel wä:hrend des gesamten Essens zu behalten, er war nicht möglich, dieses dreifach einzudecken.
Für drei Personen und
eine 15m2 Küche eine reife Leistung. Um 22:00 Uhr war das Tiramisu
an der Reihe, und
Wolfgang wurde mit einem Küsschen von Rita von seinen
Küchenpflichten
entbunden, um sein Solo- Konzert vorzubereiten.
Danach zog es einige wieder in den Whirl- Pool,
andere
schauten oben im Park über das Lahntal und sahen die Raketen
von Albshausen,
Niederbiel und Oberbiel im Himmel verglühen.
Unser Park zeigt sich gerade von seiner schönsten Seite. Die Agaven blühen in voller Pracht. Ebenso der Lavendel. Die neue Sommerblumenwiese wird täglich bewundert.
Rita Surrey, die Lebensgefährtin vom Inhaber Wolfgang Thiele, ist die ordnende Hand in diesem Blütenzauber. Den Pflanzen gilt eine ihrer großen Leidenschaften. Wir bewundern die Ausdauer, mit der sie den Boden bearbeitet oder mit der Schere diese Vielfalt unter Kontrolle hält. Die Buchsbaum Hecke schließt sich endlich. Die Eichen und Buchen zwischen Blumen, Kräutern und Sträuchern hält Rita in Bonsai Größe. Für viele unsere Gäste ist ein Spaziergang durch Ritas Pflanzenpanoptikum ein fester Bestandteil ihres Entspannungsprogramms.
Mit ihrem Einfallsreichtum bereichert sie auch die Küche des Parkhotels. Besonders die Kuchenliebhaber und die Vegetarier schätzen ihre Kreationen. Die Bärlauch Zeit ist leider vorbei. Ritas Bärlauch Suppe ist köstlich. Wir freuen uns schon auf ihre Kürbiscreme Suppe.
Hauptberuflich ist Rita Surrey Kindergärtnerin in Köln. Wir sind froh, dass die Parksauna in Albshausen ihre Lieblingssauna ist.
Jubelwetter, Live- Musik, tolles
Essen und hundert liebe
Leute in bester Sommerlaune – das war unser Sommerfest in der
Parksauna. Dabei
hatte es vormittags noch genieselt, und der Himmel war noch grau, als
die ersten
Gäste um 11.00 Uhr in die Sauna gingen… Doch ein
Blick in die Küche verriet,
dass Großes bevorstand.
Anne,
Charlotte, Monika, Rita; Vanessa und Wolfgang waren mit den letzten
Vorbereitungen beschäftigt. Um 13.00 Uhr wurde das Buffet
eröffnet, und Kurt und
Norbert reichten die ersten Steaks vom Grill, „ Bitte viel
Zwiebeln“. 140 Stück
haben sie gebruzzelt. Dazu gab es unter anderem 15 kg Kartoffelsalat,
zwei kg
Nudelsalat, 10 Platten „Ensalata Caprese“ und
mindestens fünf Kuchen. Sauna
macht hungrig. Oder war es das außergewöhnliche
Kulturprogramm?
Um 13.00 Uhr rückte die Musik an. Zum gründlichen Soundcheck schien längst die Sonne. 15.30 Uhr eröffnete „Missin Trixx“ aus Marburg das kleine Festival mit zwölf Musikern.
Vor der ruhig groovenden Band glänzte die Leadsängerin Trixi und sang Stücke von Amy Winehouse, Duffy und anderen. Bandleader und Bassist Hannes war nicht ganz zufrieden, das Publikum aber umso mehr. Gerade mal drei Monate zusammen, boten die sechs Musiker Rocksoul vom Feinsten.
Der nächste Programmpunkt war etwas ruhiger. Wolfgang Thiele, nicht nur Parksauna- Inhaber, Veranstalter, Bassist von „The Booster“, sondern auch Singer/Songwriter, das heißt kleine Besetzung mit Gesang, Mundharmonika und Gitarre, hatte ein Heimspiel und brachte Auszüge aus seinem Solo Programm.
Natürlich waren
Wolfgangs eigene Stücke „Honey Hush“ und
„Cause I´ve got the blues“ dabei. Neu
und passend zum Wetter war „Sunny afternoon“ von
den Kinks. „Es hängt ein
Pferdehalfter an der Wand“ sang Wolfgang mit Ami- Slang und
so überzeugend,
dass einige Zuhörerinnen sichtlich gerührt waren.
Erst nach einer Zugabe durfte
er „
Seit einem
Jahr spielen die fünf Musiker um Schlagzeuger
Für einige Musiker war es nun Zeit, einen Saunagang zu machen, andere zog es an den Grill, wo sich Textilleute und Nackte trafen. Das Musikerlager an der Tischtennisplatte war überwiegend bekleidet, doch die Nackten prägten dank des tollen Wetters das Bild. Es war sehr schön, wieder einmal zu erleben, wie ungezwungen und selbstverständlich Nackte und Bekleidete miteinander feiern können.
19.30 Uhr ging der Kartoffelsalat aus. Eine halbe Stunde später wurden die letzten Steaks gereicht. Später versammelte sich die Fußballgemeinde im Fernsehraum. Neuigkeiten erfuhr die Sektrunde am Schwimmbad umgehend.
Schade,
ein Jahr warten, bis zum nächsten Sommerfest.
„Missing Trixx“ und „
Wenn Engel feiern…
Moi Kloa, de sähd, doo gisde hii, als mir däed de Rekke wie.
Voadder, hued se zou mir gesaahd, iech setzt doas im. gleich ien die Tat.
Refrain:
Deshalb koann eich, wei wunnerschie, zur „Parksauna Albshausen“ gie.
Stress iem Alldoag, iem Büro, doas gidd hau doch so ville so.
Wu eich den abbau, kann entspanne, iem Schwimmboad un aach unner Tanne.
Ref.:
Do koann mer sich goud innerhaale, miet junge Leu un aach met aale, jeder relaxt hei off seu Weis, un e poar , die fiennes „scheiß“.
Ref.:
Katholike un aach die vo neaweoo, koaner hued noch eabes oo.
Se stieh gemeinsam ien de Brause, un doann beginnt die richtich Sause.
Ref.:
Iem Whirlpool, ien de Biosauna, hei kannsde leie un aach setze.
Me sollt jedoch, trotz FKK, off de Saunabenk e Henduch netze.
Ref.:
De Goade ies schii oogelegt, ien dem mer frei sich doo bewegt.
Hei spielt mer Tischtennis off Platte, oder me hängt ien Hängematte.
Ref.:
Weil gidds ien de Ruheraum. Die „Schnarcher“ do, se stiern dich kaum.
Hei kannste „supper“ dich erhole un denke,“Bleibt mer all gestohle“.
Ref.:
Denoch zur Dusche un woasan Spaß, iens Außenbad, iens kühle Naß.
Gedreht – ruck zuck – seu e poar Runde, un doan wird o die Bar verschwunde.
Ref.:
Hei liest mer Zeidung, hiert schii Muusiik, koannst raache, trienke, woas e Glick.
Hei wird gelacht un aach geschmunzelt, un de Seload ies niet verunzelt.
Ref.:
Un deswe, soan eich euch, ihr Leu, do gin eich hie, do ies es feu.
Baal ieses schunn wirrer so weit, eich hu mich hau schunn droff gefreut.
Ref.:
Text von Helmut Bittner
19.06.2005